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Vergleich der Bewertungskriterien in baurechtlichen und naturschutzrechtlichen Ökokonten - Konsequenzen für den Transfer am Beispiel des Ökokontos der Stadt Ludwigsburg

  • Während das Naturschutzinstrument „Ökokonto“ in der kommunalen Bauleitplanung schon seit 1998 genutzt wird, wurden die rechtlichen Grundlagen für ein naturschutzrechtliches Ökokonto erst mit der Novellierung des Naturschutzgesetztes (2006) Baden-Württemberg und des Bundesnaturschutzgesetztes (2010) geschaffen. Die daraus resultierende Ökokontoverordnung Baden-Württemberg regelt nun landesweit einheitlich das Anerkennungs- und Bewertungsverfahren von Ökokonto-Maßnahmen im Außenbereich. Am Beispiel der Stadt Ludwigsburg lassen sich die Unterschiede eines bauleitplanerischen Ökokontos zum naturschutzrechtlichen Ökokonto in Bezug auf Methodik, Inhalt und Bewertungsverfahren deutlich aufzeigen. Ein Maßnahmen-Transfer von dem einen ins andere Ökokonto ist unter diesen Bedingungen nicht möglich. Grundvoraussetzung für einen Transfer wäre zumindest ein einheitliches Bewertungsverfahren. Die Einrichtung eines solchen einheitlichen Verfahrens erfordert jedoch Änderungen in den Rechtsgrundlagen.

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Metadaten
Author:Uta Hermenau
URN:urn:nbn:de:bsz:1147-opus4-27930
Referee:Thomas Schad, Astrid Kappel
Document Type:Bachelor Thesis
Language:German
Year of Completion:2011
Publishing Institution:Hochschule für öffentliche Verwaltung und Finanzen
Granting Institution:Hochschule für öffentliche Verwaltung und Finanzen, Fakultät 1: Management und Recht
Release Date:2022/03/29
Institutes:Fakultät 1: Management und Recht
Licence (German):License LogoCreative Commons - CC BY-NC-ND - Namensnennung - Nicht kommerziell - Keine Bearbeitungen 4.0 International