Vergleich des Rechtsschutzes im Vergabeverfahren ober- und unterhalb der Schwellenwerte

  • Das Vergaberecht unterliegt einer Zweiteilung in die Bereiche ober- und unterhalb der Schwellenwerte der EU-Vergaberichtlinien. Diese Zweiteilung zieht abweichende Regelungen in Bezug auf den Rechtsschutz nach sich, was für öffentliche Auftraggeber in der Praxis eine besondere Herausforderung darstellt. Diese Arbeit vergleicht daher die Rechtsschutzmöglichkeiten für Bieter ober- und unterhalb der Schwellenwerte. Dabei werden die Voraussetzungen des Rechtsschutzanspruchs, der Rechtsweg und einzelne bieterschützende Vorschriften analysiert. Im Zuge des Vergleichs der Rechtsschutzmöglichkeiten wird auch erörtert, ob ein Ausbau der Effektivität des Primärrechtsschutzes im Unterschwellenbereich sinnvoll ist. Die Arbeit zeigt außerdem Risiken für öffentliche Auftraggeber und mögliche Lösungsansätze zur Risikominimierung auf.

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Metadaten
Author:Ingo Maihöfer
URN:urn:nbn:de:bsz:1147-opus4-5563
Referee:Gordon von Miller
Advisor:Julian Aleker
Document Type:Master's Thesis
Language:German
Date of Publication (online):2018/03/20
Date of first Publication:2018/03/20
Publishing Institution:Hochschule für öffentliche Verwaltung und Finanzen
Granting Institution:Hochschule für öffentliche Verwaltung und Finanzen, MA: Master of Arts
Date of final exam:2018/03/16
Release Date:2018/03/20
Institutes:MA: Master of Arts
Licence (German):License LogoCreative Commons - Namensnennung-Nicht kommerziell-Keine Bearbeitung

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