Die gesundheitliche Eignung von Beamtenbewerbern - Änderung der Rechtslage und mögliche Herausforderungen für die Ernennungsbehörden in Baden-Württemberg

  • Das Bundesverwaltungsgericht hat durch seine jüngere Rechtsprechung den Maßstab für die gesundheitliche Eignung von Beamtenbewerbern wesentlich abgesenkt. Für die vorgeschriebene ärztliche Einstellungsuntersuchung bedeutet dies, dass bei kritischen Fällen die Begründung einer ablehnenden Einstellungsentscheidung hohen Anforderungen unterliegt und bei fehlenden belastbaren wissenschaftlichen Grundlagen praktisch ausgeschlossen ist. Für Baden-Württemberg hat der Gesetzgeber zudem neu geregelt, dass die ärztlichen Untersuchungen nicht mehr von den Gesundheitsämtern sondern von niedergelassenen oder anderen geeigneten Ärzten durchgeführt werden. Damit sind die Ernennungsbehörden vor zusätzliche Herausforderungen gestellt, die in dieser Master-Thesis durch eine Analyse der neuen Rechtslage und eine qualitativen Erhebung bei betroffenen Behörden untersucht werden.

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Metadaten
Author:Tobias Schlegel
URN:urn:nbn:de:bsz:1147-opus4-5828
Referee:Matthias Mitsch, Thomas Oettinger
Document Type:Master's Thesis
Language:German
Date of Publication (online):2019/03/27
Date of first Publication:2019/04/16
Publishing Institution:Hochschule für öffentliche Verwaltung und Finanzen
Granting Institution:Hochschule für öffentliche Verwaltung und Finanzen, MA: Master of Arts
Date of final exam:2019/03/27
Release Date:2019/04/16
Institutes:MA: Master of Arts
Licence (German):License LogoCreative Commons - Namensnennung-Nicht kommerziell-Keine Bearbeitung