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Kalkulatorische Zinsen zur Kompensation der Nachteile einer Abschreibung aus Anschaffungs- und Herstellungskosten

  • Wie können im Einklang mit dem kommunalen Haushaltsrecht in Baden-Württemberg steigende Wiederbeschaffungswerte erwirtschaftet werden, wenn die gesetzlichen Regelungen eine Bewertung des Ressourcenverbrauchs in Form von Abschreibungen nur auf Basis der in der Vergangenheit zum Anschaffungs- bzw. Herstellungszeitpunkt angefallenen Werte zulässt und zusätzlich Benutzungsgebühren maximal kostendeckend erhoben werden dürfen? Die vorliegende Arbeit untersucht die aufgeworfene Frage gezielt in einem Teilaspekt der kommunalen Kostenrechnung in Baden-Württemberg. Neben aufwandsgleichen Sach- und Personalkosten sowie Abschreibungen erlaubt das Kommunale Wirtschaftsrecht den Ansatz einer angemessenen Verzinsung des eingesetzten Anlagekapitals, den sogenannten kalkulatorischen Zinsen. Die Untersuchung zeigt auf, inwiefern kalkulatorische Zinsen sich dazu eignen, den Nachteil einer Abschreibung auf Basis der Anschaffungs- und Herstellungskosten bei steigenden Wiederbeschaffungswerten zu kompensieren.

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Metadaten
Author:Peter Teutenberg
URN:urn:nbn:de:bsz:1147-opus4-6044
Referee:Walter Buttler, Klaus Warthon
Document Type:Bachelor Thesis
Language:German
Date of Publication (online):2019/04/05
Date of first Publication:2019/04/16
Publishing Institution:Hochschule für öffentliche Verwaltung und Finanzen
Granting Institution:Hochschule für öffentliche Verwaltung und Finanzen, Fakultät 1: Management und Recht
Release Date:2019/04/16
Institutes:Fakultät 1: Management und Recht
Licence (German):License LogoCreative Commons - Namensnennung-Nicht kommerziell-Keine Bearbeitung